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Personalrochade in Werler Kitas

W e r l / W e s t ö n n e n. In den Kitas St. Walburga in Werl und der Kindertageseinrichtung St. Cäcilia in Westönnen steht eine Personalrochade bevor: Nach vier Jahren in Westönnen wechselt Heike Gruchot in die Kita St. Walburga nach Werl und übernimmt dort die Leitung von Thomas Kupke, der die Kita gem. GmbH Hellweg verlässt. Nach St. Cäcilia wird im Gegenzug ein bekanntes Gesicht zurückkehren: Heike Hennemann wird nach vier Jahren Kita-Leitung in Hovestadt wieder an ihre alte Wirkungsstätte zurückkehren und dort die Geschicke leiten.

„Etwas Besseres konnte uns nicht passieren“, freut sich Propst Michael Feldmann, als er kürzlich beide Frauen in Werl zu einem ersten Gedankenaustausch begrüßen konnte. „Mit Heike Hennemann kehrt eine bewährte und beliebte Fachkraft nach Westönnen zurück, welche die Kita St. Cäcilia wie ihre eigene Westentasche kennt. Zugleich können wir durch den Wechsel von Heike Gruchot in St. Walburga schnell die Vakanz in der Führung wieder schließen und ihr dabei eine neue Herausforderung anbieten, die sie sich gewünscht hat“, berichtet der leitende Pfarrer der Werler Propsteigemeinde, in dessen Zuständigkeitsgebiet beide Kindertageseinrichtungen fallen.

 - Großer Träger kann Möglichkeiten bieten -

Dem kann auch Anja Nicolin als zuständige Regionalleiterin des Trägers, der Kita gem. GmbH Hellweg, nur zustimmen. „Es ist für uns als großer Träger natürlich ein wichtiges Ziel, erfahrene und kompetente Mitarbeiterinnen in unserem Unternehmen auch zu halten und ihnen die Möglichkeiten zu bieten, die sie sich wünschen“, führt sie aus. Und dies sei in diesen beiden Fällen besonders gelungen. „Heike Hennemann arbeitet nun wieder in ihrem ‚Zuhause‘ und Heike Gruchot wollte gerne nochmals eine neue berufliche Herausforderung annehmen und hat diese nun im Familienzentrum St. Walburga gefunden. Wir als Träger sind froh, dass wir diese Wechsel ermöglichen konnten“, freut sie sich.

Mit Heike Hennemann kehrt ein bekanntes Gesicht nach St. Cäcilia zurück. Die erfahrene Erzieherin und Kita-Führungskraft hatte vor ihrem Wechsel nach Hovestadt über 27 Jahre in Westönnen gelernt und gearbeitet. „Sogar mein Anerkennungsjahr habe ich dort gemacht und es ist jetzt ein wenig so, als wenn ich zurück nach Hause komme“, beschreibt Heike Hennemann ihre Gefühle.

Heike Gruchot hingegen freut sich, dass sie nun nochmals die Kitaarbeit von einer ganz anderen Seite kennenlernen darf. „Das Familienzentrum St. Walburga in Werl liegt in einem völlig anderen sozialen Umfeld, als die Einrichtung in Westönnen und mein Vorgänger Thomas Kupke hat mit seinem Team eine herausragende Arbeit gemacht, die ich gerne fortsetzen werde. Das ist eine große Herausforderung, auf die ich mich sehr freue“, blickt Heike Gruchot sehr optimistisch in die Zukunft.

- Beide Leitungen kennen und schätzen sich -

Beide Frauen sind froh, dass sie beide künftig im Bereich der Propsteigemeinde Werl arbeiten und sich dementsprechend auch eng austauschen können. „Wir haben uns schon gemeinsam für die Aufgaben der Einrichtungsleitung fortgebildet. In der Zeit haben wir uns kennen und schätzen gelernt und werden uns auch künftig unterstützen und vielleicht werden wir ja auch gemeinsam an Projekten arbeiten“, erklären Heike Hennemann und Heike Gruchot unisono.